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   Nürnberg-Tour - Noch 5 mal klingeln, dann kann in Kopenhagen der Hörer abgenommen werden!

Kurze Frage vorab: Wie beginnt eine gute Auswärtsfahrt und wie endet sie? "Mit Restalkohol und Übermüdung" heißt die Antwort. Mit wenig bis gar keinen Schlaf ausgestattet, reisten die 8 Fanclubmitglieder Niels, Max, Niklas, Marcel, Freddy, Daniel, Dana und Lisa um 5 Uhr morgens ab Alpen, Richtung Mönchengladbach. Zusammen mit einer Vielzahl der Dropkick Supporters aus Alpen spülte man schon die ersten Gute-Laune-Flaschen Bier runter und vertrieb sich die Zeit bis zur Vitusstadt. In MG angekommen, stärkte man sich noch beim Bäcker um die Ecke und stieg dann, nach kurzer Eingangskontrolle in die "Sonderzug-Holzklasse" ein. Als wir unseren Waggon betraten, wurde man schon von einem Hauch "Europa" begrüßt. Wahrscheinlich waren es die "Flying Foals" aus Belgien, die sich versehentlich an unseren Tisch setzten und somit auf Englisch erklärt bekamen, dass ihre Plätze im Waggon neben an seien. So konnten wir die ersten Stunden gemütlich in unseren zwei Sitzecken verbringen und einige gekühlte 5L-Fässchen von "Walli" vernichten, ehe es für den Rest der Fahrt ins Sambaabteil ging. Mit Manu Schenk und Andre Heintz begrüßten uns dann auch zwei bekannte Gesichter, die direkt unsere Bestellungen hinter der Theke freudestrahlend entgegen nahmen.
So hatte man nach gut 8,5 Stunden Fahrt Fürth (nicht Nürnberg) erreicht und musste per U-Bahn Richtung Messe-Nürnberg tingeln. Dort erschienen, wurden wir von unserem "Freund und Helfer" ohne Not eine halbe Stunde zum Warten verdonnert. Doch bei Sonnenschein und großer Vorfreude auf mindestens einen Punktgewinn, ließ man die Wartezeit ohne Murren über sich erdulden. Nach einem 2 km Marsch zum Stadion konnte alle Gladbacher dann endlich in den Block und unsere Elf vom Niederrhein begrüßen. Mit einer gelungenen Choreo zu Beginn des Spiels und einem munteren Spielverlauf der sich zu unseren Gunsten entwickelte, konnte man einen nicht eingeplanten Auswärtssieg einfahren, der uns ein Stück näher an Europa brachte und Platz für CL-Träumereien lässt.
Nach den ganzen Strapazen mussten wir dann erstmal neue Kräfte sammeln, um dann gegen Mitternacht wieder das Sambaabteil unsicher zu machen. Als man dann sichtlich platt und erschöpft in MG Hbf. ankam, konnten wir von Glück reden, dass uns die Droppers mit ihrem vorab bestellten Bus mit zurück ins Krähendorf nahmen. So konnten wir gegen 5 Uhr, aller Vorwarnungen zum Trotz, mit drei Punkten im Gepäck zufrieden ins Bett fallen und den großen Traum von Europa entgegen schlummern.

Mit s-w-g Grüßen

Daniel
 
von: Josef
am: 10.04.2014 - 11:25
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