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   25. Heimspiel am Samstag den 20.05.17 um 15:30 gegen Darmstadt 98

Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen neigt sich dem Ende zu. Enttäuschend waren das Ausscheiden aus dem DfB Pokal gegen Frankfurt und im Uefa-Wettbewerb gegen Schalke 04. Höhen waren sicherlich die Auswärtsfahrten nach Glasgow, Barcelona, und Florenz welches riesige Erlebnissse waren. Am letztern Spieltag gegen Darmstadt fahren wir wie immer um 12:30 Uhr ab Labbeck und um 12;45 Uhr ab Veen. Wir hatten diese Saison 25 Heimspiele das werden wir auch so schnell nicht wieder haben. Selbstverständlich wird nach dem Spiel noch einen feuchtfröhlicher Abschluss stattfinden. MIt Karl-Heinz steuern wir nach dem Spiel direkt zum Spargelhof Schippers an, wo für uns gegrillt wird und frisch gezapftes bereit steht. Ein Zelt ist für uns reserviert wo der Biergarten steht. Selbstverständlich sind alle MItglieder recht herzlich eingeladen auch wenn man nicht mit zum Borussiapark gefahren ist. BItte in Whattsup oder telefonisch kurz anmelden.

 
von: Josef
am: 07.05.2017 - 10:39
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   Dolce Via und eine magische Nacht in Florenz

22.02.2017, Mittwoch´s um 04:15 Uhr, nicht 16:15 Uhr (!) in Veen. Die 8koepfige Gruppe Borussenfans, bestehend aus Karin Lutter, Monika Schweden, Marlene Holland, Josef Holland, Fritz Werthmanns, Josef Aengenheister, Niklas van Bebber und Rudi Sauerländer, trifft sich pünktlich zur Abfahrt des Taxishuttles zum Airport Düsseldorf. Die A57 hinter Moers noch wenig befahren, so erreichen wir mit ausreichend Vorlauf den Flughafen. Auch die wahrscheinlich wegen der negativen Tests und des noch überschaubaren Passagierandrangs verschärften Sicherheitskontrollen auf dem Weg zum Gate konnten uns nicht aus der Bahn werfen. Sprengstoffwischtests durch die herbeigerufene Bundespolizei an einem unserer Rucksäcke und einem Hosenbund, sowie mehrfaches Durchleuchten und Auspacken eines kleinen Etuis mit Handyladegerät, Ladekabel und externen Batterien sorgten für eine gewisse Verzögerung. Der schon auf dem Weg nach Barcelona getestete Getränkeausschank im 70ziger Jahre Orange ermöglichte es uns dann auch die ersten Hopfengetränke durch unsere Kehlen fließen zu lassen. Ein erstes „Auswärtssieg, Auswärtssieg“ schallte durch den Airport. Kurz vor dem Boarding gab es dann noch ein schnelles „Hallo“ mit Ralf Görtz und Michael Kösters, die separat einen Direktflug nach Florenz gebucht hatten.


Ohne größere Turbulenzen und mit sanfter Landung setzten wir dann in Paris Charles de Gaulle auf. Vor dem Gate für unseren Weiterflug nach Florenz gab es dann wieder Gelegenheit den flugbedingten Flüssigkeitsverlust mit einem Hopfensmoothie zu kompensieren. Die Stimmung erreichte einen zwischenzeitlichen Höhepunkt als unser Präsident einer japanischen Jugendfussballmannschaft die Raute mit dem B auf seiner Jacke zeigte und die Jungs mit „BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH“ antworteten.


Wolkenloser Himmel bescherte uns dann einen grandiosen Blick auf die Alpen und pünktlich um 11:15 setzte unsere Air France Maschine auf dem Aeroporto di Firenze-Peretola “Amerigo Vespucci” auf. Mit dem Busshuttle ging es in ca. 20minütiger Fahrt zum Bahnhof Santa Maria Novella und nach ca. 300m erreichten wir unser Hotel „Kursaal Ausonia“. Wie bereits in Rom gelernt und somit nicht weiter verwundert, fanden wir die Rezeption in der 3. Etage des Gebäudes. Die 4 Doppelzimmer konnten bereits bezogen werden und so trafen wir uns nach kurzem Zimmer Check und etwas Frischmachen kurz später zum Stadtrundgang.


Der Erste Stopp führte uns dann in den Mercato Centrale, eine 2geschossige Markthalle. Marktstände mit Meeresfrüchten, Fisch, Fleisch, Wurst, Schinken, Salami, Obst und Gemüse in reichhaltiger Vielfalt im Erdgeschoß und in der 1 Etage eine Vielzahl von Ständen wo die ganze Vielfalt der italienischen Küche an Speisen und Getränken angeboten wurde. Dieses Angebot nahmen wir reichlich an und so konnte auch der grenzübergreifende Flüssigkeitsverlust zwischen Frankreich und Italien schnell wieder ausgeglichen werden. In der naheliegenden San Marco Basilica investierten wir dann noch in 2 Kerzen, um die zum Erreichen des 1/8Finales notwendige 2 Toresdifferenz abzusichern. Weiter führte uns der Weg durch die schmalen Gassen der historischen Innenstadt zum Piazza del Duomo mit der Kathedrale und ihrer beeindruckenden Kuppel, dem Glockenturm und der Taufkapelle. Von dort weiter zur Piazza della Signorina mit dem Palzzo Vecchio und dann zur Basilica di Santa Croce. Die aufkommende Müdigkeit wurde erst mit einem Espresso Doppio oder Capuccino in einer typischen italienischen Kaffeebar bekämpft, bevor wir uns dann in einem eher typisch irischen Pub wieder dem Getränk aus Hopfen und Malz zuwenden konnten. Der Rückweg zum Hotel führte uns noch an den Arno und über die weltbekannte Ponte Vecchio. Die Preisschilder in den Schaufenstern der ansässigen Uhren- und Schmuckläden waren klein, die aufgedruckten Beträge allerdings eher groß und weit oberhalb unseres Budgets. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel, wo Ralf G. und Michael K. wieder zu uns stießen gab es Abendessen in einem kleinen italienischen Restaurant, wo neben Bier doch auch bei einzelnen toskanischer Rotwein die Kehlen benetzte. Abgeschlossen wurde der Abend wieder mit reichlich Gerstengetränk in einem irischen Pub im Kreise weiterer Borussenfans. Für einige war erst Schluss als dann weit nach Mitternacht italienische Juve Fans unser Liedgut ins Englische übersetzt haben wollten, um  mit zu singen und es verstehen zu können.


Der Matchday war gekommen und nach dem Frühstück stand für 7 von 8 der erste Teil der Fahrt mit dem Sight-Seeing-Bus auf dem Programm. Niklas wollte unseren gehobenen Altersschnitt nicht nach unten korrigieren und hatte sich daher mit den Dropkick Supporters verabredet. Leider fährt der Bus im Februar nur alle 60 Minuten und so war ein Aussteigen an den verschiedenen Punkten für uns aufgrund fehlender Zeit nicht möglich. Das bedauerten wir besonders an der oberhalb von Florenz gelegenen Piazzale Michelangelo, die einen herrlichen Blick auf die Hauptstadt der Toskana, mit ihren zum Weltkulturerbe zählenden Bauwerken bietet. Nach einer einstündigen Kaffeepause war die rote Route mit dem Bus in das oberhalb Florenz gelegene Städtchen Fiesole dran. Hier hatten wir einen 30minütigen Aufenthalt und konnten uns von einem Aussichtspunkt einen Eindruck von Florenz wunderschöner Lage inmitten lieblicher toskanischer Hügel machen. Zurück in der Innenstadt fielen wir dann praktisch in unmittelbarer Hotelnähe in eine Pizzeria, wo wir auf Weiberfastnacht anstießen und leckere Pizza und Pasta schlemmten.


Im Hotel frisch gemacht, näherten wir uns nun dem anstehenden Höhepunkt der Reise. Der Weg sollte uns zum Piazza Signorina führen, wo laut FPMG der Treffpunkt der Borussenfans sein sollte. Ralf und Michael hatten dort bereits Platz genommen und genossen 0,4l Bier für jeweils €8,50 mit Blick auf den Palazzo Vecchio. Von der erwarteten Fanschar war dort allerdings nichts zu sehen und so begab sich unsere 7erGruppe zum Domplatz, wo vor einem Irish Pub doch unsere aus den bisherigen Spielorten bekannte Fankultur in kleinen Ansätzen zu erkennen war. Im Allgemeinen verteilte sich das Geschehen jedoch eher auf kleinere Gruppen über die gesamte Stadt. Ein Fanmarsch war von der italienischen Polizei verboten worden!


So beschlossen wir uns von Kneipe zu Kneipe Richtung Stadion vor zu arbeiten. Das gelang uns auch sehr gut und je weiter wir uns vom Zentrum entfernten, desto niedriger wurden die Bierpreise, so dass wir unser Birra alla Spina 0,4l für 3,50€ oder auch Flaschenbier je 0,33l für 2,00€ genießen konnten.


Am Stadion trafen wir dann auch Monika und Josef A. wieder, die die letzte Teiletappe mit dem Taxi zurückgelegt hatten und wollten nun die Spielstätte betreten. Da machte uns aber erstmal das italienische Sicherheitskonzept eine Strich durch die Rechnung. So mussten wir, da Deutsche, um die in Sichtweite ca. 250m vor uns liegenden Blockeingänge zu erreichen, noch ein kleineres Stadion komplett umrunden. Nach dem Durchschreiten von 3 Polizeiketten landeten wir endlich vor 3 engen, links und rechts 2,50m hoch eingezäunten Durchlässen, in denen man kaum 2 Füße nebeneinander platzieren konnte. Hier wurden die Namen auf den Tickets mit denen im Personalausweis abgeglichen. Danach nochmal 2 Ketten Ordner, die uns abtasteten um dann endlich die Blockeingänge zu erreichen. Wäre hier die gesamte Gladbacher Fangemeinde mit einem Fanmarsch nahezu gleichzeitig angekommen, hätte es wahrscheinlich Mord und Totschlag gegeben. Das Stadion Artemio Franchi aus dem Jahre 1931 mit einem 70 Meter hohen Turm ist beeindruckend aber auch eher in den Bereich „antikes Bauwerk“ einzustufen. Die ehemalige Laufbahn wurde vor einigen Jahren größtenteils in zusätzliche Sitzplätze umgewandelt. Josef H. mit den 3 Damen hatte Karten für den offiziellen Gästebereich. Wir anderen 3 für den neutralen Bereich, dachten wir. Umso grösser die Überraschung als wir in den Block kamen und man uns in den Bereich neben dem Gästeblock schickte, mit dem Hinweis auf freie Platzwahl. Dort waren nur Gladbacher, allerdings nur durch Ordnerreihen und einige leere Sitzplätze von Florentinern getrennt. So kam was kommen musste, provozierende Florentiner wurden von gereizten Gladbachern angegriffen und die völlig überforderten Ordner hatten keine Mittel und Chance einzuschreiten. Erst ca. ½ Stunde nach Anpfiff zog dann Polizei mit Schilden, Helmen und Schlagstöcken auf, um die Bereiche zu trennen. Weitere Gladbacher versuchten aus dem abgetrennten Gästeblock in diesen Bereich zu gelangen und tatsächlich sprang eine Tür in der Abtrennung auf und die Polizei hatte Schwierigkeiten die Massen zurück zu drängen. In der Halbzeit wurden dann alle Gladbacher aus diesem Bereich durch die Tür in den angrenzenden Gästeblock um platziert.


So konnte die 2. Halbzeit den bekannten Verlauf nehmen, unsere Mannschaft zahlte es den Florentinern und ihren provozierenden Fans auf die einzig richtige Art und Weise heim. Es wurde eines dieser Spiele, an das man sich auch noch in 20 Jahren erinnert. Einen zwischenzeitlichen, spielübergreifenden 3 Tore Rückstand aufgeholt. Nach dem 0:1 Zuhause auswärts (!) 4:2 gewonnen. Selbst Josef A., der zwischenzeitlich auf 380 (!) war, fuhr wieder runter und feierte wie alle anderen unsere Mannschaft. Um 0:00 Uhr durften wir dann endlich das Stadion verlassen und Niklas hatte sich uns auch wieder angeschlossen. Die bereitgestellten Busse reichten allerdings bei weitem nicht aus, so dass wir erst mit der 2. Kolonne, eskortiert von Polizei mit Blaulicht und unter Nichtbeachtung von roten Ampeln, um 00:40 am Bahnhof ankamen. Josef H. und Fritz hatten zu Aller Freude bei den deutschen Fanbussen vor deren Abfahrt Richtung Niederrhein noch schnell eine Runde Bit eingekauft, damit wir die Wartezeit auf die Shuttlebusse am Stadion überstehen konnten. Gefeiert wurde dann im gleichen Pub wie am Vorabend. Ralf und Michael trafen dort auch ein. Im TV lief das Spiel. Zu jedem Tor erklang aus den Kehlen unsere Torhymne und die Ansage des Torschützen und nach Spielende aus den Boxen der Musikanlage „die Elf vom Niederrhein“. Gut, dass es Februar war, sonst wäre es wohl schon hell gewesen als die letzten das Bett erreichten.


Am Freitag vergoss der Florentiner Himmel dann Tränen aufgrund des Ausscheidens des örtlichen Fussballclubs aus der Europa League. Wir waren froh, dass wir die ersten 2 Tage ohne Regen erleben durften und hatten jetzt genug Zeit für einen schönen Frühschoppen im Mercato Centrale. Danach mit dem Shuttle Bus zum Flughafen. Dort verfolgten wir auf Niklas Handy die Auslosung, die uns nun eine Reise in die osmanische Enklave mit der großen Turnhalle, statt italienisches Dolce Vita bescherte. Dann ging es pünktlich mit Air France über Paris nach Düsseldorf und mit dem Taxi Shuttle nach Veen.


Jetzt heißt es weiter siegen, Schalke aus der Europa League werfen, um dann im 1/4Finale wieder nach Europa reisen zu können. Nur der VFL !


 


Rudi Sauerländer

 
von: Josef
am: 28.02.2017 - 16:56
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   Heimspiel am Samstag den 04.03.17 gegen Schalke 04 um 18:30 Uhr

Am Samstag sind wir ca 130 Personen das heisst zwei Busses mit der Bitte in den Gelenkbuss steigen bitte nur die Stammfahrer ein. Alle anderen in den zweiten Bus bitte. Würde mir die Organisation erleichtern. Abfahrt um 15:30 Uhr ab Labbeck und um 15:45 Uhr ab Terlinden.


Ich bitte die Getränkeverkäufer schon um 15:30 Uhr bei Michael sich einzufinden !!!!!

 
von: Josef
am: 28.02.2017 - 11:35
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   Abschlussfahrt nach Willingen am 08.07.-09.07.17

Samstag mehrheitlich beschlossen, heute umgesetzt. Nach Vorschlag von Freddy Paul geht unsere diesjährige Abschlusssfahrt nach Willingen. Wir fahren Samstag den 08.07. 5:45 Uhr ab Labbeck und um 6.00 Uhr ab Terlinden. Bus mit Toilette, Getränke im Bus frei. Hoterl Sauerlandstern einchecken. Es sind alles Doppelzimmer. 11.oo Uhr ab zu Siggis Hütte wo es auch einige Fässchen aus der Kasse gibt. ABends im Hotel Büffet auch aus der Kasse. Abends zur freien Verfügung im Ort oder Hoteldisko. Übernachtung mit Frühstück. Sonntags Frühschoppen. 14.00 Uhr Abfahrt Richtung Heimat. Das alles für 80,oo Euro Anmeldung bis 06.02.17 beim Präsidenten in bar bitte.

 
von: Josef
am: 23.01.2017 - 18:51
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   Jahreshauptversammlung vom 21.01.17

Etwas mehr als 90 Personen nahmen an der diesjährigen Jahreshauptversammlung teil. Besonders begrüßt wurden Manfred Vierboom unser ältestes Mitglied und von der Firma Ohlenforst Karl Heinz Schreiber unser Busfahrer schon im achten Jahr. Mit halbstündiger Verspätung wurden alle Tagesordnungspunke schnell und zügig abgearbeitet. Nach dem sportlichen Jahresbericht vorgetragen von Daniel Holland kam einer kurzer Bericht des Vorstandes. Ein erfreulicher Kassenbericht von Michael Holland erstellt,  wurde von Sven Thiesies und Stefan Brand als Kassenprüfer abgesegnet mit der Bitte das wir doch kein Sparclub sind und etwas mehr aus der Kasse kommen soll. Dem haben wir sofort Rechnung getragen welches bei der Abschlussfahrt nach Willingen zum Tragen kommt. Edgar Büren wurde zum zweiten Kassenprüfer gewählt da Stefan Brand turnusmäßig ausscheidet. Mehrheitlich auf Vorschlag von Freddy Paul geht unsere diesjährige Zweitagestour am 08.07.17 nach Willingen. Essen und Getränkebedienung war wie immer Super auf dem Spargelhof. Sven Krams hat für unterhaltsame  Musik gesorgt. Die letzten verliessen die Lokation gegen 3.30 Uhr. Ein rundum gelungener Abend.

 
von: Josef
am: 23.01.2017 - 18:26
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