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   1.250 km, 36 Stunden Fahrt und 6 verschiedene Länder oder -> 1 x Glasgow und zurück bitte!

Dies waren nur einige der nackten Zahlen die, die vorerst letzte und wohl auch verrückteste Europa-Tour unserer Borussia beschreiben. Nachmittags um 17 Uhr ging es für Mario van Bebber, Josef, Stefan und Daniel Holland ab Mönchengladbach Hauptbahnhof mit dem Bus Richtung Schottland los. Zwei 50er Busse von insgesamt 600 positiv bekloppten Gladbachfans sollte uns ins vereinigte Königreich, wo Guiness und Whiskey fließen, bringen. Von Mönchenladbach direkt nach Holland, von da aus über Belgien bis Frankreich zur Fähre in Calais, vergingen rund 6 schnelle Stunden. Trotz des 25° Grad temperierten Bieres im Bus, war die Stimmung unter allen Reisenden mehr als gut. Als es dann für 90 Minuten auf die Fähre ging, wurden gekühltes Heineken und Whiskey-Cola genossen. Weitere 10 Stunden später war man dann angekommen im verregneten Schottland. Schnell etwas gegessen und getrunken und dann durfte man auch schon ins Hotel. Auch dort wollte man nur kurz verschnaufen, doch für zwei Fanclubmitglieder wurde aus dem kurzen ein langer Mittagsschlaf, der fast bis über den Anstoß im Celtic-Park hinaus gegangen wäre. Schnell ins Taxi gesetzt und dann waren auch diese zwei im ehrwürdigem Stadion. Die zwar nur mit 20.000 Mann besetzte Kult-Stätte wurde jedoch einige Male richtig laut, als die Celtics ihre Gassenhauer anstimmten. Eine klar überlegene Borussia konnte man begutachten und der einzige Wermutstropfen war, dass sich nach Spielende die Spieler mit der Raute nur schüchtern der Fankurve näherten und kurzen Applaus spendeten. Nichtsdestotrotz war das Stadion binnen 2 Minuten nach Abpfiff, bis auf die Gladbacher menschenleer gefegt und auch wir pilgerten ins nahegelegenste Celtic-Pub am Stadion. Man traf einige schottische Fußballfans und musste sich, wegen des schwer verständlichen Akzentes, mit Händen und Füßen verständigen. Einige Fotos und Biere später ging es dann Abends zurück ins Hotel, damit man auch am nächsten Morgen ausgeruht Richtung Heimat starten konnte. Die Heimreise verlief fast genau so feuchtfröhlich wie die Hinfahrt und man konnte noch einige Gespräche über damalige oder bevorstehende Reisen führen.


Abschließend lässt sich sagen, dass es eine gelungene Tour war, bei der das Spiel nicht erstrangig war, sondern viel mehr die Eindrücke die man gewann und die Menschen die man auf schottischer, aber auch auf Borussia-Seite kennenlernen durte noch lange in Erinnerung bleiben werden. So war die Sommerpause schneler vorbei als gedacht und schon morgen geht es los mit dem ersten Pflichtspiel in Darmstadt! 5 Spiele bis Berlin und vielleicht auch Europa! 


 


Mit schwarz-weiß-grünen Grüßen


 


Daniel Holland

 
von: Josef
am: 03.08.2013 - 16:47
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